Stöbern Sie durch unsere Tier- und Naturreisen in Honduras


Erleben Sie die einzigartige Natur- und Tierwelt bei einer unserer Tier- und Naturreisen durch Honduras. Wenn Sie nicht fündig werden, erstellen wir auch gerne einen maßgeschneiderten, unverbindlichen Reisevorschlag für Sie. Sprechen Sie uns gerne an.

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Mittelamerika & Karibik - Honduras

Geheimtipp Honduras! Entdecken Sie das vielfältige Reiseland mit seinen Jahrtausende alten Maya-Fundstätten, den faszinierenden Naturwundern der Regenwälder, endlosen Kari-bikstränden,...

Reisedauer: 8 Tage
Preis p.P: ab 1129,- €
Gruppenreise

 

Mittelamerika & Karibik - Honduras

Unberührte tropische Regenwälder, die Legenden & Mythen der Maya, Farbenfrohe, koloniale Altstädte und der Reichtum an Flora und Fauna - freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches...

Reisedauer: 12 Tage
Preis p.P: ab 2099,- €
Privater Reiseleiter

 



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Honduras Reisen

Naturreise mit mystischen Maya-Tempeln, Karibikküste und schier endlosem Regenwald

Honduras ist Teil der mittelamerikanischen Landbrücke und bietet neben Regenwaldgebieten wie die Mosquitia, Karibikstränden eine der faszinierendsten Maya Ruinen in Mittelamerika – Copán. Lernen Sie die Nationalparks Azul Meambar, Punta Sal und Pico Bonito kennen. Verschiedene Vogelarten, Reptilien und Brüllaffen leben hier. Honduras ist noch ein echter Geheimtipp.

 

Honduras – der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas

Ist von Mittelamerika die Rede, sind es vor allem die Länder Costa Rica und Panama, die Erwähnung finden. Honduras, mit einer Fläche von 112.000 km² immerhin das zweitgrößte Land Mittelamerikas, wird dabei oft außen vorgelassen – doch das zu Unrecht. Honduras bietet Ihnen historische Maya-Stätten, Regenwald mit exotischen Pflanzen und Tieren, Strände, die zum Entspannen einladen und Küstenregionen, die bei Tauchliebhabern wahre Begeisterungsstürme auslösen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land lernen Sie die Kulturschätze und Naturlandschaften am besten kennen – und lieben!

Honduras wurde im Jahre 1502 von niemand geringerem als Christopher Kolumbus entdeckt, der im Norden des Landes, genauer gesagt bei Trujillo, das erste Mal Fuß auf amerikanischen Boden setzte. Ob auch er von der landschaftlichen Vielfalt Honduras überwältigt war, ist nicht überliefert. Er hätte aber allen Grund dazu gehabt: Im Landesinnern zieht sich eine beeindruckende Gebirgskette von Ost nach West, deren höchste Erhebung der inaktive Vulkan Cerro Las Minas (2.849 m) ist. Im Norden des Landes liegt das Karibische Meer, dessen sumpfige Küstenlandschaft sich vor allem im Osten kilometerweit ins Landesinnere zieht. Die Südküste Honduras grenzt an den Pazifik. Insgesamt ist fast die Hälfte der Landfläche von tropischem Regenwald bewachsen, was Honduras zu einem prädestinierten Ziel für eine unvergessliche Naturreise macht.

Wenn Sie sich aufmachen, das aufregende Land Honduras zu entdecken, darf ein spanisches Wörterbuch in Ihrem Handgepäck nicht fehlen. Zwar wird in den Touristengebieten und auf den vorgelagerten Inseln vulkanischen Ursprungs im Karibischen Meer Englisch gesprochen, doch gerade in ländlichen Regionen abseits der beliebten Touristenpfade können ein paar Bröckchen Spanisch nicht schaden. Achten Sie außerdem darauf, stets einen kleinen Betrag an Bargeld dabeizuhaben. In den Hochburgen und großen Städten wie Tegucigalpa, San Pedro Sula und La Ceiba stehen Ihnen Geldautomaten zur Verfügung, bei denen Sie die honduranische Währung Lempira (HNL) ausgezahlt bekommen. Ein Euro entspricht etwa 27 HNL (Stand: Mai 2019), beachten Sie allerdings stets den aktuellen Wechselkurs.

Die Flagge von Honduras besteht aus drei horizontalen Streifen. Die beiden blauen Streifen (oben und unten) stehen für das Karibische Meer und den Pazifik, der weiße Streifen in der Mitte symbolisiert Honduras selbst. Honduras war früher Teil der Zentralamerikanischen Föderation, bestehend aus Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Guatemala. 1838 trat Honduras aus diesem Bündnis aus, hält aber mit seiner blau-weiß-blauen Fahne an den alten Farben fest. In der Mitte des weißen Streifens befinden sich fünf blaue Sterne, die für die fünf ehemaligen Mitgliedsstaaten der Föderation stehen.

 

Das Klima in Honduras

In Honduras herrscht ein tropisches Klima, wobei es im Flachland mit rund 31 Grad wärmer ist als im höhergelegenen Landesinnern, wo ein gemäßigtes Klima mit durchschnittlich 21 Grad herrscht. An der Karibikküste regnet es das ganze Jahr über gleichmäßig, während an der Südküste zwischen einer Trocken- und einer Regenzeit unterschieden wird. Da in der Regenzeit (Mai bis Oktober) die Niederschläge kurz und meistens zur gleichen Zeit (nachmittags) fallen, können Sie sich darauf einstellen und den Süden auch zu dieser Zeit bereisen.

Klimatabelle von Tegucigalpa, Honduras:

Monat

Temperatur in °C

Niederschlag in mm

Januar

32

37

Februar

33

33

März

35

20

April

35

32

Mai

35

175

Juni

34

205

Juli

34

125

August

34

176

September

33

256

Oktober

32

212

November

32

106

Dezember

32

66

 

Die Einreise nach Honduras

Als deutscher Staatsangehöriger benötigen Sie für die Einreise nach Honduras folgende Ausweisdokumente:

  • Reisepass, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist
  • Kinder benötigen einen Kinderreisepass

Eine Einreise mit einem Personalausweis ist nicht möglich, ein gültiger Reisepass ist also Voraussetzung für die Einreise. Ein Visum müssen Sie im Vorfeld Ihrer Reise nicht beantragen, bei der Einreise bekommen Sie an den Flughäfen eine Aufenthaltsgenehmigung für eine Dauer von 90 Tagen ausgestellt. Falls Sie eine längere Zeit in Honduras verbringen möchten, informieren Sie sich im Vorfeld bei der honduranischen Botschaft in Berlin über Ihre Aufenthaltsgenehmigung. Sollten Sie auf dem Landweg nach Honduras einreisen, wird eine Tourismussteuer in Höhe von 3 US-Dollar fällig. Weitere Informationen und medizinische Hinweise erhalten Sie auf der Webseite des Deutschen Auswärtigen Amtes.

 

Die Anreise nach Honduras

In Honduras gibt es drei internationale Flughäfen: In der Hauptstadt Tegucigalpa, in San Pedro Sula und auf der Insel Roatán. Die drei Flughäfen werden von Deutschland aus nicht direkt angeflogen, meist erfolgt die Einreise via Zwischenstopp in den USA (New York, Miami oder Chicago). Von Frankfurt aus fliegen Sie beispielsweise mit American Airlines in rund zehn Stunden nach Miami, von dort geht es in etwa zweieinhalb Stunden mit United Airlines weiter nach San Pedro Sula.

Von den Flughäfen bringen Sie Fernbusse an Ihren endgültigen Zielort, ein ausgebautes Schienennetz ist in Honduras nicht verfügbar. Auf einer Honduras-Rundreise mit Colibri Travel kümmern wir uns selbstverständlich um all Ihre Transfers – so können Sie sich ganz auf die beeindruckende Natur konzentrieren.

 

Die besten Reiseziele in Honduras

Honduras hat durch seine vielfältige Landschaft eine Menge zu bieten und für jeden Geschmack das passende Ziel: Ob Tierbeobachtungen im tropischen Regenwald, Tauch-Paradiese an den Küsten von Honduras oder Entdeckungsreisen zu Maya-Tempeln, die von längst vergangenen Zeiten zeugen – entdecken Sie auf einer Honduras-Rundreise die Schönheit des Landes!

Biosphärenreservat Río Plátano

Das Biosphärenreservat Río Plátano erstreckt sich auf einer Fläche von rund 5.000 km² von der Nordküste bis ins Landesinnere auf eine Höhe von etwa 1.300 Höhenmetern. Das Reservat wurde 1980 zum Naturschutzgebiet erklärt und ist damit das älteste dieser Art in ganz Mittelamerika. Der biologische Reichtum dieser Region lässt sich aus den unterschiedlichen Lebensräumen ableiten: An der Küste dominieren Lagunen und Mangrovenwälder, Richtung Landesmitte verwandelt sich die Landschaft in dichten Regenwald mit seiner ganzen Artenvielfalt. Zu Fuß oder auf einem traditionellen Pipantes (Einbaumboote) machen Sie sich auf den Weg und tauchen ein in die unberührte Natur des Reservats.

Tauchen vor der Insel Roatán

Die Insel Roatán liegt etwa 50 km vor der Nordküste Honduras im Karibischen Meer und ist vor allem für Tauchliebhaber ein absoluter Hot-Spot. Die große Korallenvielfalt begeistert, die bunten und exotischen Unterwasserpflanzen liegen schließlich ca. 165 km zum zweitgrößten Korallenriff der Welt, dem Belize Barrier Reef, entfernt. Enge Unterwasser-Canyons und mystische Höhlen ergänzen das Taucherlebnis und machen es zu etwas ganz Besonderem. Neben Schildkröten, Barschen, Muränen und Rochen können Sie in den Frühlingsmonaten mit etwas Glück sogar majestätische Walhaie bestaunen – ein Anblick, den Sie lange in Erinnerung behalten werden.

Vogelbeobachtung am Yojoa-See

Wenn Ihnen der Sinn eher nach Luft- denn nach Unterwassertiere steht, ist ein Besuch des Yojoa-Sees im Westen des Landes ein absolutes Pflichtprogramm. An den Ufern des Binnensees – mit einer Fläche von gut 90 km² der größte See Honduras – nisten rund 400 verschiedene Vogelarten, ein Traum für jeden Ornithologen. Vom Wasser aus lassen sich die Vogelschwärme noch besser aus beobachten, Kanus und Kajaks lassen sich am Ufer bequem mieten. In der Umgebung des Sees findet sich dichter Regenwald, den Sie zu Fuß ebenfalls erkunden können. Sie stoßen hier auf kleine Flussläufe, Wasserfälle und Aussichtsplattformen für Vogelbeobachtungen – bunte Azoren, Maskentrupiale und Türkisbrauen-Motmots lassen sich hier besonders gut erspähen.

Alte Maya-Stadt Copán

Im Westen des Landes liegt an der Grenze zu Guatemala die alte Maya-Stadt Copán. Tauchen Sie in die uralte Geschichte der Maya ein und bestaunen Sie beeindruckende und gut erhaltene Bauten, Treppen und Statuen. 1980 erklärte die UNESCO das Gebiet nicht umsonst zum Weltkulturerbe. Mit etwas Glück können Sie in der Umgebung von Copán die rotgefiederten Aras beobachten, die früher von den Mayas verehrt wurden und von den Königsfamilien als Haustiere gehalten wurden. Heute sind sie in den Baumkronen der Wälder um Copán heimisch und ein herrlicher Anblick – und das nicht nur für Vogelliebhaber.

 

Flora und Fauna Honduras‘

Große Teile des Landes sind mit Primärurwald bedeckt, der zu den letzten seiner Art zählt. Mahagoni, Kakaobäume und Elefantenbäume sind hier ebenso anzutreffen wie Bromelien und Orchideen. An den Küsten bestimmen Mangrovenwälder und Palmen das Bild, während in den gemäßigten Höhenlagen Honduras Eichen- und Kiefernwälder dominieren.

Ein besonderes Naturschauspiel bietet der sogenannte Elfen- oder Zwergenwald in den Nationalparks Celaque, Cusuco, Sierra de Agalta und Pico Bonito. Hier haben sich die Pflanzen an die widrigen Bedingungen, wie den nährstoffarmen Boden und häufig starken Winde, angepasst. Das Resultat: Baumarten, die sonst zwischen 20 und 40 Meter in den Himmel ragen, erreichen hier eine Höhe von nicht einmal fünf Metern. Sonst eher kleine Farne wachsen hier zu nahezu riesenhaften Exemplaren heran, während Bromelien und Orchideen, die normalerweise an Ästen und Stämmen von Bäumen gedeihen, hier auf dem Boden wachsen. Wandern Sie durch diese märchenhafte Fabelwelt, erwecken die niedrigen Bäume und großen Farne Assoziationen zu den namensgebenden Elfen.

Neben der Pflanzenvielfalt bietet Honduras eine nicht weniger zahlreiche und exotische Tierwelt. Seltene Raubkatzen wie Puma, Jaguar und Ozelot sind in Honduras ebenso heimisch wie Krokodile, Schlangen, Schildkröten, Hirsche und unzählige Affenarten. Über 750 Vogelarten bietet das Land, an den Küsten tummeln sich zahlreiche Meeresbewohner und warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Auf einer Rundreise mit Colibri Travel zeigen Ihnen erfahrene Guides die besten Orte des Landes und sorgen für Erinnerungen, die Sie nie mehr vergessen werden!

 

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Ihr Team von Colibri Travel


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