Galapagos Reisen – Faszinierende Naturwunder auf einer Galapagos Reise erleben
Auf einer Galapagos Inseln Reise entdecken Sie eine Welt, wie sie sonst kaum irgendwo auf der Erde existiert. Die Inselgruppe im Pazifischen Ozean, etwa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegen, begeistert durch ihre einzigartige Tierwelt, ihre dramatischen Vulkanlandschaften und ihre Bedeutung für die Evolutionstheorie von Charles Darwin. Ob beim Insel-Hopping, einer klassischen Galapagos Kreuzfahrt oder bei einer Kombination mit Ecuador – eine Galapagos Reise ist immer ein unvergessliches Erlebnis für Natur- und Tierliebhaber.
Begegnen Sie Riesenschildkröten, Meerechsen, Blaufußtölpeln und Seelöwen aus nächster Nähe – oft ohne Scheu, da die Tiere keinerlei natürliche Feinde kennen. Genießen Sie das kristallklare Wasser bei Schnorchelausflügen, erkunden Sie Vulkane auf geführten Wanderungen und lassen Sie sich von der Vielfalt der Inseln bezaubern.
Fragen rund ums Reisen zu den Galapagos Inseln? Hier finden Sie alle wichtigen Informationen.
Galapagos Reisen: Tierparadies, Vulkaninseln und nachhaltige Entdeckungen
Auf einer Reise zu den Galapagos Inseln tauchen Sie ein in eines der letzten wahren Naturparadiese der Welt. Jeder Inseltyp hat seinen eigenen Charakter: Während Sie auf Española die balzenden Albatrosse beobachten, treffen Sie auf Isabela auf Pinguine am Äquator und können den imposanten Vulkan Sierra Negra erwandern. Santa Cruz ist das Herz der Inselgruppe – hier befindet sich auch die berühmte Charles-Darwin-Forschungsstation.
Je nach Reiseart – ob Kreuzfahrt oder Insel-Hopping – erleben Sie unterschiedliche Routen und Erlebnisse. Während Kreuzfahrten den Vorteil einer festen, komfortablen Unterkunft mit täglichem Inselbesuch bieten, schlafen Sie beim Insel-Hopping in kleinen Hotels und erkunden die Umgebung mit Tagestouren. Beide Varianten lassen sich ideal mit Festland-Ecuador oder sogar mit Peru kombinieren.
Das sensible Ökosystem der Galapagos-Inseln wird streng geschützt. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt jeder Galapagos Reise. Reisen in kleinen Gruppen und mit lizenzierten Naturführern sind daher Standard – zum Schutz der Flora und Fauna und für ein intensives Erlebnis zugleich.
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Fragen und Antworten zu Reisen auf die Galapagos Inseln
Reisen auf die Galapagos Inseln Anreise und Vorbereitung Weitere wichtige Informationen für Ihre Galapagos Reise Dezember bis Mai: Diese Zeit gilt als die ideale Reisezeit, denn die warme und feuchte Zeit bietet ruhiges Meer und gute Sicht zum Schnorcheln. Viele Tiere sind in der Balz- und Brutsaison, was die Tierbeobachtungen besonders interessant macht. Juni bis November: Der kalte Humboldtstrom bringt kühleres Wasser und reichlich Plankton. Dies lockt zahlreiche Meeresbewohner an. Das Wetter ist trockener, morgens kann es neblig sein. Ganzjährig: Dank der Lage am Äquator sind die Galapagos-Inseln immer gut zu bereisen. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Highlights und besondere Tiere. Die Galapagos-Inseln bestehen aus 13 größeren und über 100 kleineren Inseln – jede mit einem ganz eigenen Charakter, Klima, Ökosystem und tierischen Bewohnern. Diese Vielfalt macht die Inselgruppe zu einem Paradies für Naturreisende und Fotografen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der eindrucksvollsten Inseln und Naturwunder der Galapagos-Region vor: Santa Cruz – das Herz der Galapagos-Inseln Santa Cruz ist die meistbesuchte Insel und das logistische Zentrum des Archipels. In der kleinen Hafenstadt Puerto Ayora befinden sich nicht nur viele Hotels und Restaurants, sondern auch die berühmte Charles-Darwin-Forschungsstation, die sich dem Schutz und der Erforschung der einzigartigen Tierwelt widmet – allen voran den berühmten Galapagos-Riesenschildkröten. Ein Ausflug zur Tortuga Bay, einer der schönsten Strände der Insel, belohnt mit weißem Sand, ruhigem türkisfarbenem Wasser und der Chance, Meerechsen, Pelikane und Seelöwen in natürlicher Umgebung zu beobachten. Auch Wanderungen durch die hochgelegenen, nebelverhangenen Zonen mit grünen Farnwäldern sind möglich – ein starker Kontrast zur kargen Küstenvegetation. Isabela – Vulkane, Pinguine und wilde Landschaften Isabela ist mit Abstand die größte Insel des Archipels und geprägt von ihrer wilden, vulkanischen Natur. Hier befindet sich der beeindruckende Vulkan Sierra Negra, dessen Krater zu den größten der Welt zählt. Eine Wanderung dorthin gehört zu den absoluten Highlights jeder Galapagos-Reise. In der kleinen Ortschaft Puerto Villamil trifft man auf entspanntes Inselleben, kleine Strandbars und einen der wenigen Orte, wo Galapagos-Pinguine – die einzigen Pinguine nördlich des Äquators – beobachtet werden können. Die Küstenlagunen beherbergen zudem Flamingos, Meeresleguane und zahlreiche andere Vogelarten. Española – Heimat der Albatrosse Die südlichste Insel des Archipels, Española, ist bekannt für ihre dramatischen Klippen, spektakulären Blowholes (Wasserfontänen, die aus Felslöchern schießen) und als Brutstätte der Wellenalbatrosse. Zwischen April und Dezember können Besucher hier das beeindruckende Balzverhalten dieser majestätischen Tiere aus nächster Nähe beobachten. Auch die kunterbunten Blaufußtölpel und Rotschnabel-Tropikvögel sind hier heimisch. Die berühmte Gardner Bay mit ihrem puderweichen Sandstrand ist ideal zum Schnorcheln und Entspannen – hier ruhen oft Seelöwen in der Sonne. Floreana – Legenden, Geschichte und einsame Buchten Floreana gehört zu den geschichtsträchtigsten Inseln. Hier siedelten bereits in den 1930er-Jahren Aussteiger, Abenteurer und sogar eine Baronin mit ihren Liebhabern – Geschichten, die heute noch in Dokumentationen für Aufsehen sorgen. Besonders bekannt ist der Post Office Bay, wo Reisende traditionell Postkarten in ein altes Fass legen, in der Hoffnung, dass andere Reisende sie mitnehmen und zustellen. Floreana bietet aber auch eindrucksvolle Naturerlebnisse wie das Schnorcheln mit Rochen, Seelöwen und Schildkröten an den schwarzen Lavafelsen der Devil's Crown. San Cristóbal – Seelöwen, Strände und Hauptstadt-Flair Die Insel San Cristóbal beherbergt die Hauptstadt der Galapagos-Inseln, Puerto Baquerizo Moreno. Besucher treffen hier auf eine lebhafte Uferpromenade mit vielen Seelöwen, die sich teils auf Bänken oder Treppen sonnen. Sehenswert ist das Interpretationszentrum, das viel Hintergrund zur Geschichte, Geologie und Tierwelt bietet. Von hier aus lassen sich Touren zum berühmten Kicker Rock (León Dormido) unternehmen – eine zerklüftete Felsformation mitten im Ozean, die für Taucher und Schnorchler ein wahres Paradies ist. Haie, Rochen, Schildkröten und viele weitere Arten lassen sich mit etwas Glück beobachten. Genovesa – Paradies für Vogelbeobachter Die abgelegene Insel Genovesa im Norden der Galapagos-Gruppe ist ein Geheimtipp für Ornithologen. Die sogenannte Vogelinsel ist Heimat unzähliger Fregattvögel, Rotfußtölpel, Gabelschwanzmöwen und Nazcatölpel. Der berühmte „Darwin Bay Trail“ führt durch Mangrovenwälder und bietet einzigartige Einblicke in das Brutverhalten der Vögel. Da Genovesa nur von bestimmten Kreuzfahrten angelaufen wird, ist der Besucherandrang gering – ein unvergessliches Erlebnis in absoluter Abgeschiedenheit. Einmal auf den Galapagos-Inseln angekommen, betreten Sie ein wahres Arche-Noah-Paradies. Die isolierte Lage und das Zusammenspiel von Meeresströmungen, Mikroklimata und vulkanischen Böden haben eine weltweit einzigartige Flora und Fauna hervorgebracht. Viele Arten sind endemisch – das heißt: Sie kommen ausschließlich hier vor. Ein Traum für Naturbeobachter, Fotografen und Tierfreunde. Im Folgenden stellen wir Ihnen die bekanntesten und faszinierendsten Bewohner dieser einzigartigen Inselwelt vor: Galapagos-Riesenschildkröten – die lebenden Fossilien Sie sind die bekanntesten Bewohner des Archipels: die majestätischen Galapagos-Riesenschildkröten. Mit einem Gewicht von über 200 kg und einer Lebensdauer von über 100 Jahren sind sie wahre Urzeitwesen. Besonders gut lassen sie sich auf Santa Cruz beobachten – in der Charles-Darwin-Forschungsstation oder in den grünen Hochlandwäldern, wo sie frei leben. Jede Insel hat ihre eigene Schildkrötenart mit leicht unterschiedlicher Panzerform – ein Paradebeispiel für Darwins Evolutionstheorie. Blaufußtölpel – balzende Komiker mit knallblauen Füßen Diese auffälligen Seevögel sind für ihre leuchtend blauen Füße und ihr charmantes Balzverhalten bekannt. Bei der berühmten „Fußtanz“-Balz präsentieren sie ihre Füße im Takt – ein unterhaltsames Schauspiel. Sie brüten oft direkt am Wegesrand und lassen sich problemlos aus nächster Nähe beobachten, etwa auf Española, North Seymour oder San Cristóbal. Meerechsen – urzeitliche Schwimmer in Lavafarben Die Galapagos-Meerechsen sind weltweit einzigartig: Es sind die einzigen Echsen, die im Meer nach Algen tauchen. Ihr Aussehen ist ebenso beeindruckend wie ihre Lebensweise – mit schwarzer, schuppiger Haut, die sich beim Sonnenbaden rot oder grünlich verfärbt. Besonders große Kolonien findet man auf Fernandina oder Isabela, wo sie in Gruppen auf den dunklen Lavafelsen liegen. Galapagos-Seelöwen – verspielte Charmeure der Strände An praktisch jedem Strand begegnet man ihnen: Seelöwen, die in der Sonne dösen, lautstark kommunizieren oder sich verspielt ins Wasser stürzen. Besonders eindrucksvoll ist ihr Verhalten in der Paarungszeit, wenn Männchen Reviere verteidigen und Jungtiere durch die Wellen tollen. Schnorchel-Ausflüge mit Seelöwen zählen zu den unvergesslichsten Momenten jeder Galapagos-Reise. Galapagos-Pinguine – tropische Pinguine am Äquator Der Galapagos-Pinguin ist der einzige Pinguin, der nördlich des Äquators lebt – dank der kühlen Humboldt- und Cromwell-Meeresströmungen. Mit ihrer geringen Körpergröße und ihrer verspielten Art begeistern sie Besucher besonders auf Isabela und Fernandina. Beim Schnorcheln flitzen sie oft überraschend schnell durchs Wasser – ein echter Glücksmoment. Fregattvögel – mit Ballonhals zum Liebeserfolg Die Männchen der Fregattvögel blasen zur Balzzeit einen roten Kehlsack ballonartig auf – ein spektakulärer Anblick. Diese geschickten Gleiter mit einer Spannweite von über zwei Metern sieht man häufig am Himmel kreisen oder in Nistkolonien auf North Seymour. Besonders eindrucksvoll ist ihr Flugstil: Sie können stundenlang ohne Flügelschlag segeln. Lavaechsen – die farbenfrohen Mini-Dinosaurier Lavaechsen sind überall präsent – kleine, flinke Reptilien, die sich blitzschnell über warme Felsen bewegen. Die Männchen haben oft auffällige orange oder rote Kehlen, die sie in der Paarungssaison präsentieren. Sie sind bestens an die karge Umgebung der Inseln angepasst und ein gutes Beispiel für Mikroevolution. Kakteenwälder und Mangroven – Überlebenskünstler der Pflanzenwelt Die Flora der Galapagos-Inseln ist genauso faszinierend wie ihre Fauna. Auf vielen Inseln dominieren Opuntien-Kakteen, die mit meterhohem „Stamm“ baumartig wachsen – eine Anpassung an die Fressfeinde wie Landleguane. In Küstenregionen wiederum prägen dichte Mangrovenwälder die Landschaft. Sie bieten Lebensraum für junge Haie, Rochen, Schildkröten und viele Vogelarten. In den höheren Lagen – etwa auf Santa Cruz – finden sich außerdem Scalesia-Wälder, die man als das „Galapagos-Pendant“ zu Nebelwäldern bezeichnen kann. Hier wachsen auch viele Farne, Moose und Bromelien – ein ganz anderes, fast tropisches Galapagos. Weitere Highlights für Tierbeobachter Nazcatölpel mit schwarzem Augenstreif und gelbem Schnabel Rote Klippenkrabben (Sally Lightfoot Crabs) – farbenfrohe Kletterer Flamingos in Lagunen auf Floreana oder Isabela Haie, Rochen, Meeresschildkröten – beim Schnorcheln und Tauchen Darwinfinken, die Charles Darwins Theorien inspirierten Ob auf einer geführten Wanderung, einer Schnorcheltour oder beim Beobachten vom Boot aus: Die Tierwelt der Galapagos-Inseln ist immer präsent – und oft näher, als man es je erwartet hätte. Für alle, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben möchten, sind die Galapagos-Inseln ein absolutes Sehnsuchtsziel. Eine Reise zu den Galapagos-Inseln ist weit mehr als ein Strandurlaub. Sie ist ein intensives Naturerlebnis – aktiv, abwechslungsreich und voller Begegnungen mit einer faszinierenden Tierwelt. Egal, ob Sie auf einer Kreuzfahrt oder beim Insel-Hopping unterwegs sind: Die Galapagos-Inseln bieten eine Vielzahl an Aktivitäten für Naturliebhaber, Abenteurer und Ruhesuchende gleichermaßen. Hier sind die eindrucksvollsten Aktivitäten, die Sie auf Ihrer Galapagos Reise erwarten: Schnorcheln mit Meeresbewohnern – ganz nah und ganz natürlich Stellen Sie sich vor, wie Sie neben grünen Meeresschildkröten durchs Wasser gleiten, während über Ihnen Fregattvögel kreisen und unter Ihnen ein Adlerrochen vorbeizieht. Schnorchelausflüge sind auf fast jeder Insel möglich und gehören zu den unvergesslichsten Momenten einer Galapagos Reise. Besonders beliebt sind Plätze wie Devil’s Crown (bei Floreana), Los Tuneles (bei Isabela) oder die Lava-Riffe von Bartolomé, wo Sie auch auf bunte Rifffische, verspielte Seelöwen, gelegentlich kleine Haie oder sogar Galapagos-Pinguine treffen. Wanderungen zu Vulkanen – eindrucksvolle Landschaften und Panoramen Die Galapagos-Inseln sind vulkanischen Ursprungs – und das zeigt sich überall. Wer gerne wandert, kann auf geführten Touren aktive und erloschene Vulkane erkunden. Besonders eindrucksvoll ist die Wanderung auf den Sierra Negra auf Isabela, einer der größten Vulkankrater der Welt. Auch die Kraterlandschaften auf Santiago, Fernandina oder Bartolomé mit ihrer surrealen Lavaformation lassen Besucher staunen. Diese Touren bieten spektakuläre Ausblicke und geologische Einblicke – ein Erlebnis für alle Sinne. Tierbeobachtungen – hautnah, intensiv und respektvoll Ob an Land, in der Luft oder unter Wasser – die Galapagos-Inseln sind ein Mekka für Tierfreunde. Die Tiere zeigen kaum Scheu, was besonders intensive Beobachtungen ermöglicht. Sehen Sie brütende Albatrosse, Blaufußtölpel bei der Balz, Meerechsen beim Sonnenbad oder Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Viele der geführten Ausflüge finden mit speziell ausgebildeten Naturführern statt, die Ihnen spannende Einblicke in das Verhalten und den Lebensraum der Tiere geben – ein Highlight für alle, die Tiere nicht nur sehen, sondern auch verstehen wollen. Kajak- und Bootstouren – lautlos in entlegene Buchten Mit dem Kajak durch türkisfarbene Buchten zu gleiten, ist eine stille und besonders naturnahe Art, die Inseln zu entdecken. Entdecken Sie einsame Strände, versteckte Lagunen und Mangrovenwälder, in denen Reiher, Rochen und manchmal sogar Meeresschildkröten auf Sie warten. Auch kleinere Zodiac-Boote (sogenannte „Pangas“) bringen Sie auf den Kreuzfahrten zu entlegenen Landestellen – oft begleitet von Delfinen oder fliegenden Fischen. Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation – Wissenschaft zum Anfassen Auf Santa Cruz erwartet Sie ein ganz besonderer Ort: die Charles-Darwin-Forschungsstation in Puerto Ayora. Hier erfahren Sie alles über die Bemühungen zum Schutz des einzigartigen Ökosystems, lernen die Geschichte von „Lonesome George“, der berühmtesten Schildkröte der Inseln, kennen und sehen Schildkröten-Nachzuchtstationen hautnah. Der Besuch ist nicht nur informativ, sondern auch inspirierend – und macht deutlich, wie wichtig nachhaltiger Tourismus ist. Strandbesuche – traumhaft, wild und überraschend ruhig Die Strände auf den Galapagos-Inseln sind nicht überlaufen, sondern wirken oft wie aus einer anderen Welt. An der Tortuga Bay auf Santa Cruz erwarten Sie feiner, heller Sand, ruhiges Wasser und oft eine Kulisse aus Seelöwen, Meerechsen oder Flamingos. Auch Gardner Bay (auf Española) und Playa El Garrapatero sind echte Geheimtipps. Oft sind es nicht nur Badeorte – sondern auch Hotspots für Tierbeobachtung, Fotografie und stille Naturmomente. Weitere Aktivitäten für Entdecker: Tauchen an weltbekannten Spots wie Gordon Rocks oder Wolf & Darwin Islands Fototouren mit Fokus auf Tierverhalten und Lichtstimmungen Vogelbeobachtung für Ornithologen – besonders auf Genovesa Sternenhimmel erleben – ohne Lichtverschmutzung, in klarster Luft Kulinarische Entdeckungen in den kleinen Küstenorten wie Puerto Ayora Eine Galápagos-Reise wird super gerne mit dem ecuadorianischen Festland kombiniert, zum Beispiel mit einem Abstecher nach Quito, in die Anden, den Amazonas oder zu traditionellen Märkten in Otavalo. Auch eine Kombination mit Peru bietet sich an, denn es gibt gute Flugverbindungen zwischen Quito, Lima und Guayaquil. Das ist ideal, um Galápagos mit dem Machu Picchu oder Cusco zu verbinden. Wer sich gerne auf seine Reise zu den Galápagos-Inseln vorbereitet, dem können wir folgende Bücher empfehlen: „Die Galápagos-Inseln - Naturführer für Entdecker“ liefert fundierte Informationen zur Flora und Fauna der Inseln „Darwin auf den Galápagos-Inseln“ beleuchtet die geschichtliche Bedeutung des Archipels für Darwins Evolutionstheorie Der „Lonely Planet Galápagos“ ist ein bewährter Reiseführer der Lonely Planet Reihe, mit praktischen Tipps, Karten und Empfehlungen für Unterkünfte, Ausflüge und Touren. Wer mehr über die Tierwelt erfahren möchte, sollte „Wildlife of the Galápagos“ (auf Englisch) lesen Internationale Flüge führen zunächst nach Quito oder Guayaquil in Ecuador. Von dort aus geht es weiter per Inlandsflug nach Baltra (bei Santa Cruz) oder San Cristóbal. Für die Weiterreise: Fähren, Flugtaxis oder Kreuzfahrtschiffe. Für deutsche Staatsangehörige ist kein Visum erforderlich, wenn der Aufenthalt 90 Tage pro Jahr nicht überschreitet. Wichtig: Die 90-Tage-Frist beginnt mit der ersten Einreise und bezieht sich somit nicht auf das Kalenderjahr. Eine einmalige Verlängerung um weitere 90 Tage ist möglich, dafür muss jedoch rechtzeitig das ecuadorianische Außenministerium kontaktiert werden. Für Aufenthalte über 180 Tage kann ein Touristenvisum mit bis zu 12 Monaten Gültigkeit beantragt werden (Art. 56 Ley de Movilidad Humana, ohne Arbeitserlaubnis). Für längerfristige Visa ist eine Reisekrankenversicherung für die gesamte Aufenthaltsdauer gesetzlich vorgeschrieben. Für die Einreise nach Galápagos sind zusätzlich folgende Unterlagen erforderlich: ein gültiger Reisepass, ein Rückflugticket, die Transit Control Card (TCT) sowie die Zahlung der Nationalparkgebühr von 100 USD pro Person (Stand 2025), die am Flughafen erhoben wird. Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen ecuadorianischen Auslandsvertretung in Deutschland. Sollten Sie eine Reise über uns buchen, erhalten Sie selbstverständlich die aktuellen Einreisevorschriften auch von uns. Die offizielle Sprache ist Spanisch. In touristischen Bereichen wird aber oft auch Englisch gesprochen. Die offizielle Währung ist der US-Dollar. Kreditkarten werden in größeren Hotels akzeptiert, auf kleineren Inseln ist Bargeld jedoch empfehlenswert. Sie sollten also genug Bargeld mit sich führen, wenn Sie die Galapagos-Inseln bereisen. Die internationale Vorwahl für Ecuador ist +593, für Galapagos wählen Sie (0)5 vor der lokalen Nummer. Die Galapagos-Inseln liegen 7 Stunden (Winterzeit) bzw. 8 Stunden (Sommerzeit) hinter Mitteleuropa. WLAN ist in vielen Hotels und Restaurants auf den Hauptinseln verfügbar, jedoch ist dies oft langsam und unzuverlässig. Auf Kreuzfahrtschiffen gibt es teilweise WLAN, meist jedoch nur in Gemeinschaftsbereichen und teils gegen Aufpreis. Neue Satellitentechnologien wie Starlink verbessern den Empfang, garantieren aber auch leider keine durchgehende Verbindung. Mobilfunkempfang ist in den Städten meist vorhanden, in abgelegenen Gebieten jedoch eingeschränkt. SIM-Karten von Claro oder Movistar funktionieren eingeschränkt. Man sollte also besser eine Prepaid SIM-Karte vorab auf dem Festland kaufen. Auch eSIM-Angebote sind eine gute Option. Auch wenn Trinkgeld auf den Galápagos-Inseln nicht verpflichtend ist, wird es ausdrücklich erwartet und zwar oft in höherem Umfang als auf dem ecuadorianischen Festland. Das liegt vor allem an der isolierten Lage des Archipels: Etwa 1.000 km vom Festland entfernt müssen alle Güter aufwendig per Flugzeug oder Schiff geliefert werden. Dadurch entstehen nicht nur höhere Lebenshaltungskosten für die Bevölkerung, sondern auch höhere Preise für Besucher und dementsprechend auch höhere Trinkgelderwartungen. Trinkgeld auf Kreuzfahrten: Als allgemeine Richtwerte gelten: Trinkgeld bei Landtouren: Trinkgeld im Hotelbereich: In Notfällen: 911 (auch auf Galapagos gültig). Die Behandlungskosten, auch bei akuten Notfällen, müssen in der Regel sofort vor Ort bezahlt werden, entweder in bar oder per Kreditkarte. Selbst in lebensbedrohlichen Situationen sind auch private Kliniken nur zur Behandlung verpflichtet, wenn eine vollständige Kostenübernahme gewährleistet ist und eine Entlassung erfolgt meist erst nach vollständiger Begleichung der Rechnung. Eine Reise-Krankenversicherung mit Rücktransport ist daher unbedingt zu empfehlen. Hallo – Hola Danke – Gracias Entschuldigung – Perdón Wo ist…? – ¿Dónde está…? Ich hätte gern… – Me gustaría… Wie viel kostet das? – ¿Cuánto cuesta? Sprechen Sie Englisch? – ¿Habla inglés?
1.1. Wann ist die beste Reisezeit für die Galapagos-Inseln?
1.2. Was sind die schönsten Inseln auf Galapagos?
1.3. Welche Tiere und Pflanzen kann ich auf einer Galapagos Reise sehen?
1.4. Welche Aktivitäten erwarten mich auf den Galapagos Inseln?
1.5. Mit welchen Ländern kann ich eine Galapagos Reise kombinieren?
1.6. Büchertipps für Galapagos Reisen
2.1. Wie reise ich am besten auf die Galapagos Inseln?
2.2. Welche Einreisebestimmungen gelten für Ecuador und Galapagos?
3.1. Welche Sprache wird auf Galapagos gesprochen?
3.2. Wie zahle ich vor Ort?
3.3. Wie ist die Vorwahl der Galapagos-Inseln?
3.4. Wie groß ist die Zeitverschiebung zu Mitteleuropa?
3.5. Internet, SIM-Karten & WLAN auf Galapagos
3.6. Trinkgeld, Preise und Alltagskosten
3.7. Notfallnummern und medizinische Versorgung
1. Reisen auf die Galapagos Inseln

1.1. Wann ist die beste Reisezeit für die Galapagos-Inseln?
1.2. Was sind die schönsten Reiseziele auf den Galapagos-Inseln?
1.3. Welche Tiere und Pflanzen kann ich auf einer Galapagos Reise sehen?
1.4. Welche Aktivitäten erwarten mich auf den Galapagos Inseln?
1.5. Mit welchen Ländern kann ich eine Galapagos Reise kombinieren?
1.6. Büchertipps für Galapagos Reisen
2. Anreise und Vorbereitung

2.1. Wie reise ich am besten auf die Galapagos Inseln?
2.2. Welche Einreisebestimmungen gelten für Ecuador und Galapagos?
3. Weitere wichtige Informationen für Ihre Galapagos Reise

3.1. Welche Sprache wird auf Galapagos gesprochen?
3.2. Wie zahle ich vor Ort?
3.3. Wie ist die Vorwahl der Galapagos-Inseln?
3.4. Wie groß ist die Zeitverschiebung zu Mitteleuropa?
3.5. Internet, SIM-Karten & WLAN auf Galapagos
3.6. Trinkgeld, Preise und Alltagskosten
Während einer Galápagos-Kreuzfahrt ist es üblich, am letzten Abend zwei Umschläge in der Kabine zu lassen: einen für den Guide, einen für die Crew.
– 10–15 USD pro Gast und Tag für den Guide
– 20–50 USD pro Gast und Tag für die gesamte Crew, inklusive Kapitän, Küche, Service, Reinigungspersonal etc.
Bei gehobenen Schiffen können auch höhere Summen angemessen sein. Wer besonders zufrieden ist oder einzelne Crewmitglieder als besonders hilfsbereit erlebt hat, kann zusätzlich ein persönliches Trinkgeld geben.
Für tägliche Führungen im Rahmen von Inselaufenthalten gilt ein Richtwert von 5–10 USD pro Person und Tag für den Guide.
Bei Bootsausflügen im Rahmen von Tagesprogrammen wird zusätzlich ein Betrag von 5–10 USD für die Bootscrew erwartet.
Auch Fahrer, insbesondere bei längeren oder privaten Transfers, freuen sich über etwa 5–10 USD, abhängig von Aufwand und Dauer der Begleitung.
Kofferträger: ca. 1–2 USD pro Gepäckstück
Zimmerpersonal: 1–2 USD pro Nacht, am besten täglich auf dem Kopfkissen hinterlassen
Diese Beträge gelten als höflich und angemessen.3.7. Notfallnummern und medizinische Versorgung
Auf den Hauptinseln von Galapagos stehen kleinere Kliniken zur Verfügung, die jedoch nur eine eingeschränkte medizinische Grundversorgung bieten. In schwerwiegenden Fällen kann eine Verlegung auf das Festland, meist nach Guayaquil oder Quito, erforderlich sein. Dabei ist zu beachten, dass eine medizinische Evakuierung nicht immer unmittelbar erfolgen kann und zeitliche Verzögerungen auftreten können.
4. Nützliche spanische Wörter und Sätze für die Reise


